Fusselhirnchen - der Mensch

   Name…………………. Ralf Mielke

   Geschlecht…………… so gut es geht --> männlich

   Alter ………………….  16. 11. 19xx ………….  an dieser Stelle kam der Verfasser ins Grübeln und verfiel in tiefste Depressionen

   Beruf …………………  Rentner in Spe

   Familienstand………   hat ne nette Maus

   Hobbies ……………..   Motorrad, Fotografie, Video, Musik  

   Ausrüstung …………   Canon 5D Mark II mit einer Menge Geraffel; eigentlich schon eine Nummer zu viel - aber der Mensch ist ja nie zufrieden

Fusselhirnchen - der Name

   Natürlich wird sich der geneigte Betrachter dieser Seite die Frage stellen: wie um alles in der Welt kommt ein Mensch auf einen derart schrägen

   Namen?

   Nun, ich trage ihn als Nick im Internet schon seit mehr als 20 Jahren und bin in meinen entsprechenden Kreisen darunter recht bekannt. Ursprung

   war ein Chat, in dem man sich in den Anfängen des Internets gern traf und wo ich ursprünglich als ‘QUAKE002’ (in Anlehnung an ein sehr beliebtes

   Ballerspiel) unterwegs war. All dies lief vollkommen incognito ab; kein Mensch hatte jemals persönlichen Kontakt zu anderen Chattern gehabt.

   Irgendwann kam es dann zu einem realen Treff der beteiligten Personen, und gleich bei meinem ersten Auftritt (Nickname an die Brust geheftet)

   bekam ich von einem Mädel namens ‘Silent Angel’ an den Kopf geknallt: du heißt ab sofort Fusselhirnchen.

  Eine Begründung gab es natürlich auch:

  FUSSEL wegen der damals (und auch heute noch) sehr langen und dünnen Haare,          

  HIRNCHEN wegen der irren und schrägen Ideen, die ich im Chat immer eingebracht hatte.

  Der Name war also geboren, und ich habe ihn seitdem nicht mehr abgelegt - zumal er auch heute noch im Internet ziemlich einmalig ist und man sich

  darunter fast überall registrieren kann.

 

Über…

 Fusselhirnchen - der Werdegang als Fotograf

     Das Interesse an der Fotografie kam eigentlich recht spät mit dem Erscheinen der ersten Digitalkameras. Zunächst standen natürlich ausschließlich

     die einfachsten Erinnerungsfotos - ohne jeglichen künstlerischen Anspruch - auf dem Programm.

     Zwei, drei Jahre später wurde dann eine etwas professionellere Bridge (Fuji S6500) gekauft und der Zufall wollte es, dass ich über diese Kamera einen

     netten Menschen aus Wuppertal kennenlernte, der mich nach und nach in die etwas ernsthaftere Fotografie einweihte.

     Ich landete dann bei der Canon- Fraktion und kam über die EOS 400D / 450D / 500D / 50D/ 7D zu meiner jetzigen 5D Mark II, von der ich glaube,

     dass ihre Bildqualität sehr ordentlich und für meine Ansprüche absolut ausreichend ist.

     Motivmäßig fühlte ich mich zunächst bei Landschaft, Architektur und maroden Gebäuden besonders wohl; auch die Nachtfotografie hatte durchaus

     ihre Reize. Eigentlich war ich für alles offen und habe mich selbst an der Blümchenfotografie versucht. Nur eins hatte ich immer total abgelehnt:

     die Makro- Fotografie.

     Vor ca 1,5 Jahren (Stand 11/2015) fingen dann die Probleme an: die Fotografie wurde langweilig und die Kamera lag nur noch in der Ecke. Der Grund

     war einfach: es gab keine neuen Motive mehr in der Umgebung; alles war schon einmal besucht worden und irgendwie……………..es gab doch schon

     zig Leute, die genau die gerade besuchte Location schon - vielleicht sogar viel besser - abgelichtet hatten. Mir fehlte irgendwie das Neue, und meinen

     Fotokollegen, mit denen ich öfters gemeinsame Ausflüge machte, ging es nicht anders. Wir zermarterten unsere Köpfe, was wir denn als nächstes

     ablichten könnten - und kamen kaum noch zu einem neuen, interessanten Ort, den man gemeinsam besuchen konnte.

     Im März 2015 sah ich dann in einem 3. Programm zufällig einen Bericht über die H0- Figuren- Fotografie. Das Thema faszinierte mich vom ersten

     Moment an:

         Umsetzung und Inszenierung eigener Ideen

         Location direkt im bzw. vor dem Haus und jederzeit nutz- und erreichbar

        Fotografie in aller Ruhe und Muße ohne jeglichen Zeitdruck

        Keinerlei Wetterproblematik

     Ich kaufte also ein paar Figuren und wagte die ersten Schritte in der Makro- Fotografie, welche doch immer so verpönt bei mir war. Und es hat

     mich voll gepackt; seit nunmehr 7 Monaten fotografiere ich ausschließlich diese H0- Figuren (von mir liebevoll PÜPPIES genannt), breche mir

     sämtliche Finger beim Aufstellen, verzweifle bei der Ausrichtung der Kamera und des Lichtes, reiße mir ein paar der letzten Haare aus, wenn sich eine

     Idee einfach nicht umsetzen lassen will…………………und habe doch mehr Spaß an der Fotografie als jemals zuvor.

     
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